Harzklub-Stammtisch wieder im „alten Bahnhof“

  

Was in den vergangenen Jahren so erfolgreich war, das kann auch heuer nicht schlecht sein.

Unter diesem Motto hält der Harzklub-Zweigverein Sankt Andreasberg an dem einmal

eingeschlagenen Weg, in jedem Monat einen zwanglosen Stammtisch durchzuführen,

auch in 2019 fest und führt damit

am Montag, den 01. April (kein Aprilscherz), ab 18.30 Uhr,

seinen zweiten Stammtisch in diesem Jahr durch.

 

Treffpunkt ist wieder das Vereinsheim im alten Stadtbahnhof am Glockenberg.

Denn für alle interessierten Harzklubmitglieder und Freunde ist dieses immer wieder

eine gute Gelegenheit, sich über die kommenden Aktionen und Arbeitseinsätze

zu informieren sowie die harmonische Gemeinschaft weiter zu festigen.

 

Themen für diesen Stammtisch gibt es einige.

Denn schließlich gilt es, die Aktionen für 2019 ins Auge zu fassen, 

auch die Jahreshauptversammlung 2019, die am 23. Mai stattfinden wird. 

 

Gäste sind ebenfalls herzlich willkommen, vor allem solche, die Fragen und Anregungen

an den Harzklub haben oder einfach nur mit den Harzklublern zusammen sein wollen.

 

Leider konnte der Vorsitzende diesen Stammtisch nicht per E-Mail bekannt geben,

da sein Rechner derzeit streikt.

 

 

Beliebte Wanderwege aufgewertet

 

Aufatmen im Harzklub-Zweigverein Sankt Andreasberg,

im Wanderwegebereich gibt es nun zwei Sorgenkinder weniger.

 

Nachdem bereits im vergangenen Jahr der Einstieg in den beliebten Gerenner - Weg

vom Bäckerhügel aus mit Unterstützung durch die Bergsicherung Ilfeld GmbH und Co. KG 

gesichert und wieder frei zugänglich gemacht werden konnte,

hat der Zweigverein für den weiteren Ausbau dieses Wanderweges

rund um den südlichen Totenberg, auch ein Teil des großen Wanderweges

„Rund um Sankt Andreasberg“ wiederum tatkräftige Hilfe erhalten.

 

Nun kann die schöne Aussicht von hier wieder genossen werden

Das Bildungswerk Oker hatte für etwa zwei Wochen

ein Team für die Arbeiten am Gerenner Weg abgestellt.

Und dieses Team hat ganz Arbeit geleistet.

 Der Gerenner Weg im neuen Glanz

Auf beinahe 500 Meter Länge wurde der Weg so ausgebaut,

dass er nunmehr gefahrlos und angenehm zu begehen ist.

 

Der Zweigvereinsvorsitzende Uwe Klöppelt und Wegewart Boris Dittrich

sind von dem Ergebnis dieses Arbeitseinsatzes nicht nur begeistert,

sondern für diese ausgezeichnete Arbeit auch überaus dankbar.

 

Dankbar werden sicher auch die vielen Wanderer sein, die diesen Weg sehr gerne nutzen.

 

Dank haben sich der Vorsitzende und der Wegewart aber auch selbst verdient.

Denn unbeobachtet von der Allgemeinheit haben sie den steilen Abgang

vom Hüttenweg über den Glockenberg zum Wanderweg 28 B Richtung Mühlenkopf

sozusagen entschärft“, indem sie den Weg mit einem Geländer versehen haben.

Die Eigenleistung des Zweigvereins unter dem Glockenberg

Das Geländer war zuvor von der Tischlerei Koch dem Harzklub gespendet worden.

Bild und Ton: Karl-Heinz Siebeneicher

Peter Spei

harzfuchs@web.de