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Die Chronik der Namensstreit-Posse aus Sicht der SG Oberharz gibt es HIER
Meldung vom 28. September 2011
Die Kläger werden irgendwann versterben, es lebe der Rechtsstaat !
Meldung vom 13. Juli 2011
Meldung vom 29. Juni 2011
Meldung vom 25. Mai 2011
Wer Lust hat, der kann den ganzen Schwachsinn unten weiter lesen.
Echt Oberharz
Meldung vom 18. Januar 2011
Also die Einwohner rund um Elbingerode haben das nicht erfunden. Wer oder was hat Herrn Flügel nur in diesen Schwachsinn gehetzt ??? Meldung vom 11. Januar 2011
Meldung vom 3. Juni 2010
Meldung vom 2. Juni 2010
Kolloquium*) *) Wissenschaftliches Gespräch zwischen Fachleutenmit Oberharzer Messe am 18.3.2010 in Altenau/Oberharz
Die im Zusammenhang mit dem Oberharzer Namensstreit angeregte und in Altenau durchgeführte Messe mit integriertem Kolloquium hat einen erstklassigen Eindruck hinterlassen. Im Wiederholungsfall wird diese Veranstaltung - insbesondere im Bereich des Messegeschehens- eine beeindruckende Wirkung entfalten und damit einer weiteren, hoffentlich positiven Entwicklung unserer heimatlichen Oberharzer Region dienen.
Allerdings musste als negativ empfunden werden, dass der am 20. März veröffentlichte Pressebericht „Oberharz-Messe --Ein Anfang--“ Region auf dem Weg zur Marke nur im engsten Bereich des Oberharzes veröffentlicht wurde und somit nur für eine geringe Außenwirkung gesorgt hat. Es wäre sicherlich wünschenswert, wenn solche Veranstaltungen - insbesondere die angehängte Messe- in einer saisongünstigeren Jahreszeit in Gegenwart vieler auswärtiger Gäste wiederholt werden könnte.
Schwerpunkt der ganzen Veranstaltung war zweifelsfrei der Messebetrieb und darum wurde von Seiten der Presse hierüber umfassend und detailgenau berichtet. Das Problem Oberharzer Namensstreit wurde hingegen nicht erwähnt, obwohl die parallel zur Messe im Kolloquium vorgetragenen wissenschaftlichen Beiträge sicherlich der Aufklärung dieser Streitfrage dienen sollten.
Die wissenschaftlichen Vorträge von Herrn Klaus-Jürgen Schmidt (Osterode) über erste Kartendarstellungen bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurückreichend und der Beitrag von Herrn Professor Dietrich Denecke (Göttingen) über geographische und historische Oberharzer Kulturlandschaft wurden fachkompetent, durchaus auch mit Enthusiasmus vorgetragen und ernteten entsprechend würdigen Beifall. Eindeutig war in beiden Vorträgen zu erkennen, dass der Oberharz bereits seit dem 17. Jahrhundert in dem noch heutigen Bereich angesiedelt war. Die Lage des Unterharzes war hingegen nicht eindeutig zu bestimmen, weil die Bezeichnung Unterharz einmal im Ostharz (jenseits des Brockens) aber auch für Harzvorland (im Raum Goslar) Verwendung fand.
Im Vergleich zum Pressebericht über das Messegeschehen ist der Bericht über den - aus meiner Sicht- wichtigeren Teil des Kolloquiums nur sehr mager ausgefallen und gibt die dort qualifiziert vorgetragenen, geschichtlich zu würdigenden Ausführungen nur recht undetailliert wieder.
Der Vortrag von Herrn Professor Dr. Lutz Wille über Volkskultur, Sprachgrenzen, Heimat- und Volkssitten wurde von Seiten der Presse offensichtlich als nebensächlich empfunden und darum auch nur in einem achtzeiligen Absatz ganz kurz erwähnt. Herr Professor Dr. Wille hat sicherlich völlig unbewusst und in Unkenntnis der im Oberharz geltenden Sachlage seinem Vortrag ein Foto vom Layout des Bandes 8 des Oberharzer Wörterbuch vorangestellt, was dann von der mundartablehnenden Presse sicherlich als Negativum bewertet wurde. Nun auch noch den Namen des von der Presse missliebigen Verfassers zu nennen, musste wohl Konsequenzen haben. Es konnte darum nicht ausbleiben, dass als Ergebnis seines gesamten, mit Liedern und Mundartvorträgen durchsetzten lockeren und fantastischen Beitrages im Pressebericht einzig und allein in zwei Sätzen die seinerzeit im Oberharz weit verbreitete Harzzither abgehandelt wurde. Der Sachverhalt gibt zu denken.
Glückauf dr Weidemeier Farschtr
Da tut sich ja was !!!
21. 2. 2010 Von Karl-Heinrich Weidemeier früher Sankt Andreasberg, heute Bad Harzburg
Zur Fernsehsendung im NDR 3 „Mein Nachmittag“ am 10.2.2010, 16.00 - 17.00 Uhr, unter anderem auch zum Thema „Oberharzer Namensstreit“
Mangels genauer Information über den weiteren Fortgang des länderübergreifenden „Oberharzer Namensstreites“ wurde die obengenannte Fernsehsendung allgemein und mit großen Erwartungen insbesondere von den echten „Oberharzern“ verfolgt.
Schade, eine uns echte Oberharzer stark belastende Situation hätte hier bei dieser einmaligen Gelegenheit offen dargestellt und im Detail tiefgreifend einer großen Öffentlichkeit vorgetragen werden können. Leider ist die Chance verpasst. Es waren allein dürftige und nicht zielführende Argumente, die von Oberharzer Seite vorgetragen wurden. Die TV-Moderatoren haben mit ihren systematischen Fragen den Herrn Bürgermeister der Samtgemeinde Oberharz förmlich in die Verteidigung gedrängt. Der Zuhörer musste während des Gespräches fast den Eindruck gewinnen, dass die „Echten Oberharzer“ den Streit gesucht hätten, nur um sich mit jetzt östlichen Oberharzern rechthaberisch auseinander zu setzen.
Der Bürgermeister der Samtgemeinde Oberharz hätte die seit Jahrhunderten existierenden unterschiedlichen Harzgebiete mit ihren Besonderheiten, ihrer unterschiedlichen Besiedlung, dem unterschiedlichen Bergbau und auch der völlig andersgearteten Sprache, die unterschiedlichen Höhenlagen ( dort Landwirtschaft, hier Waldwirtschaft ), sowie die seit alters her üblichen Begrenzungen, Lage von Unterharz und Oberharz, auch die Trennung nach Wasserscheiden (Elbe/Weser) usw. für das unwissende Publikum erläutern sollen. Er hätte Literatur und Veröffentlichungen aus mehreren Jahrhunderten, meistens von Verlagen aus Leipzig und Halle anführen können, die sich wohl alle geirrt haben müssten, wenn die heutige „Stadt Oberharz am Brocken“ rechtens wäre.
Es hätte auch klar gemacht werden müssen, dass man geschichtlich gewachsene Gebiete und Landschaften nicht mit einem Federstrich - auch nicht von regionalen und dadurch direkt betroffenen Gerichten- ganz einfach und wahllos verschieben kann.
Die vornehme Zurückhaltung des Bürgermeister der Samtgemeinde Oberharz und seine fast freundlichen Äußerungen gegenüber seinem Kontrahenten, Herrn Bürgermeister Flügel aus Elbingerode, hätten aber nicht so weit gehen dürfen, die merkwürdige und provozierende, in der „Volksstimme“ genannte Äußerung gegenüber westlichen Oberharzern einfach zu unterschlagen. Einer der Ratsherren um Herrn Bürgermeister Flügel aus Elbingerode hatte sich während des damals drohenden Rechtsverfahrens wortwörtlich wie folgt geäußert: „Dass man sich da mit dem Arsch drauf setze!“ Für uns echte Oberharzer wäre es sicherlich rückenstärkend, wenn nun nicht alles im Sande verlaufen würde. Es könnte hoffentlich ein weiteres Verfahren mit sachlicheren Argumenten vor tatsächlich unabhängigen Gerichten eingeleitet werden.
Ich spreche sicherlich auch im Namen vieler echter „Ewêrhårzr“.
27. 1. 2010
21. 1. 2010
Oberharzer Namensstreit
Seit
dem 1. Januar 2010 ist es nun amtlich: Im Unterharz - östlich des Brockens - entsteht entgegen jeglicher Vernunft und auch noch mit Zustimmung der östlich orientierten Landesgerichte in Magdeburg die
– ich wage es kaum hier niederzuschreiben
-- die
„Stadt
Oberharz am Brocken“ Welch
ein Irrsinn. Seit Jahrhunderten ist der Harz als Gebirge in Oberharz und Unterharz geteilt und
auch immer so benannt worden. Durch vielfache Veröffentlichungen, Landkarten, Atlanten, Gebietsbeschreibungen, der letzten Jahrhunderte und neuerdings sogar auch schon im Internet, ist diese weltweite Unterteilung eindeutig und zweifelsfrei festgelegt. Wenn sich eine Gebietskörperschaft westlich des Brockens unter dem Namen „Stadt Oberharz am Brocken“ zusammenfinden würde -so wie es bereits bei der Samtgemeinde Oberharz der Fall ist- wäre
eine solche Maßnahme durchaus rechtens und geschichtlich korrekt. Dass sich der „Echte Oberharz“ nicht als Gesamtheit gegen die östliche Anmaßung der Unterharzer zur Wehr gesetzt hat, zeigt erhebliche Schwächen, und dass er sich bei einer Klage gegen dieses unverständliche Handeln allein auf das Namensrecht „Samtgemeinde Oberharz“ berief, musste als Beweiskraft scheitern, weil die zuständigen Gerichte in Sachsen/Anhalt nun nur ausschließlich unter dem Gesichtspunkt „Namensrecht“ und
in diesem Sinne auch tatsächlich richtig geurteilt haben. Dass geschichtlich über Jahrhunderte festgelegte Gebiete nicht einfach nach Gutdünken verändert oder gar verschoben werden können, darüber müssten, weil eine Einigkeit nicht erzielt werden kann, eigentlich überörtliche Gerichte angerufen
werden, die dann ein neutrales und gerechtes Urteil fällen könnten. Man stelle sich gedanklich zwei ähnlich gelagerte Fälle vor: (1) das
österreichische, unter Deutscher Zollhoheit befindliche „Klein Walsertal“. Der Landkreis Oberallgäu beabsichtigt unter obengenannten Bedingungen und Voraussetzungen, die Oberstdorf umliegenden deutschen Gemeinden mit verwaltungstechnischen Begründungen zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammenzufassen. Hier als vergleichbares Beispiel: Hirschgund, Schrine, Walserachanz, Kornau, Tiefenbach, Wasach, Lochwiesen, Räppele, Winkel, Ferlewang, Hochstadt und Langenwang. Die Gemeinschaft einigt sich auf den Namen „Stadt
Klein Walsertal am Hohen Ifen“ (2) geschichtlich
in Ost- und Westerzgebirge unterteilt. Der Landkreis Annaberg/Erzgebirge beabsichtigt unter obengenannten Bedingungen die
Orte um den Kurort Oberwiesenthal zu einer Verwaltungsgemeinschaft
zusammenzufassen. Hierzu kommen folgende Gemeinden in Frage: Tellerhäuser, Rittersgrün, Markers-bach, Crottendorf, Selma, Cranzahl, Bärenstein,
Neudorf, Hammer- und Unter-wiesenthal und auch Oberwiesenthal. Auch hier einigt sich die neue Verwaltungsgemeinschaft auf den Namen „Stadt
Westerzgebirge am Fichtelberg“ Nun stellt sich die Frage, welche Reaktion bei den direkten und dort betroffenen Nachbarn zu erwarten wären? Kann eine solche - im Gesamtharz in gleicher Weise zutreffende - Konstellation
einfach, auch von eigentlich unabhängigen
Gerichten, anerkannt werden? Den Wirbel und die erzeugten Rechtprobleme in den ebengenannten Gebieten kann sich -
auch ohne direkt betroffen zu sein - jedermann sehr gut selbst vorstellen. Im echten Oberharz wird eine derartige Anmaßung und dieses völlig unverständliche Ansinnen in großer Ruhe einfach hingenommen und geschluckt. Dass
sogar östliche Landesgerichte einem solchen Unfug zustimmen, löst schon
Bedenken aus. Folgendes
ist unbedingt zu empfehlen: Alle im echten Oberharz vorhandenen Kräfte, hierzu gehören Oberharzer Geschichtsvereine, Oberharzer Schützenbund, Oberharzer Heimatbund mit seinen Bergämtern Altenau, Buntenbock, Clausthal-Zellerfeld und St. Andreasberg, die Harzklubzweigvereine des Oberharzes und auch die Oberharzer Politiker, müssen gebündelt und ohne die bisher gezeigte demütige Rücksichtnahme gemeinsam mit Historikern und entsprechend historisch vorgebildeten Fachanwälten aktiv und massiv gegen den Verkauf unserer Oberharzer Heimat antreten und ein geballtes Schutzpaket gegen die unverständliche, bisher
praktizierte Rechtsprechung schnüren.
In keinem weiteren Deutschen Bundesland wäre eine solche herabwürdigende Nachbarschaftsbehandlung
über Landesgrenzen hinweg ohne massiven Widerstand denkbar. Bereits heute, am 7.1.2010, wird ín der hiesigen Presse veröffentlicht, dass die neue „Stadt Oberharz am Brocken“ sich mit einer Seite im Internet bereits unter www. Oberharzstadt de eine offizielle Rechtfertigung sucht. Es
muss sofort eingeschritten werden, bevor nicht gewollte Rechtsverhältnisse
geschaffen werden. Mit
echtn Ewêrhårzr
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17. Januar 2010 Hier noch einmal: Zum Oberharzer Namensstreit
Als echter alter Oberharzer melde ich mich hier an dieser Stelle erneut zu Wort und möchte - wenn möglich - zur Vermeidung einer weiteren, sehr schädlichen Eskalation im Oberharzer Namensstreit beitragen.
Aus der Sicht unserer unmittelbaren Nachbarn, östlich der ehemaligen Demarkationslinie, wäre die bekannte Betrachtungsweise - was die „Stadt Oberharz am Brocken“ betrifft - möglicherweise noch erklärlich und auch nachvollziehbar.
Eine weltpolitische Trennungslinie, die benachbarte westliche Harzgebiete völlig ausgeklammert hat und dann einen zusätzlichen Ost-Oberharz hat entstehen lassen, ist der Grund dafür gewesen, den schon seit Jahrhunderten bestehenden westlichen und realen Oberharz einfach zu negieren. Seit dem Mauerfall im Jahr 1989 und der von beiden Seiten in höchsten Tönen umjubelten Grenzöffnung, haben sich die Verhältnisse jedoch grundlegend geändert. Endlich dürfen wir Deutschen aus Ost und West wieder gemeinsam unser schönes ganzes Deutschland bereisen, besuchen und aus beider Blickwinkel auch neu erkunden. Nun muss man im Ostharz plötzlich aber auch feststellen und erkennen, dass es östlich der damals trennenden Grenze schon seit Jahrhunderten einen Oberharz gibt und die eigene im Harz heimische Gegend in der Geschichte schon immer als Unterharz bezeichnet und auch so dokumentiert ist. Genaugenommen ist der östliche gedankliche Oberharz, der eigentlich im Unterharz zu suchen ist, ein Überbleibsel aus 37 Jahre DDR-Grenzzeiten. Dieses Überbleibsel soll nun manifestiert und die jahrhundertealte Geschichte einfach ignoriert werden.
Geschichtlich über Jahrhunderte nachgewiesene und dokumentierte Gebiete eines Staates lassen sich aber nicht problemlos verlagern, erweitern oder gar verschieben. Wie sich solche ebenfalls merkwürdigen Gebietsumbenennungen in anderen Gegenden Deutschlands - hier nur als Theorie - darstellen, das würde mindestens europaweit für Kopfschütteln sorgen. Diese Darstellungen sind neben Leserbriefen aus Ost und West, Detailbeschreibungen, alten Literaturnachweisen etc. im Internet unter nachzulesen.Dass es bei den dort auch dargestellten - zum Glück nur gedanklich - angenommenen Gebietsverschiebungen auch zu erheblichen Verwicklungen und zu rechtlichen Problemen kommen würde, davon ist mit Sicherheit auszugehen. Die dort betroffenen Nachbarn würden ebenfalls auf die Barrikaden gehen. Sollte sich die in jenem Bericht ebenfalls angedachte Westoberharzer Gemeinschaft (wenn sie denn zustande käme) bilden, dann wären deutsche Bundesgerichte vermutlich sehr sehr lange Zeit mit der Lösung dieser Frage beschäftigt.
Für unseren gemeinsamen Harz gibt es eine ganz einfache Lösung. Anstelle „Stadt Oberharz am Brocken“ wird umgepolt und „Stadt Unterharz am Brocken“ oder sicherlich erheblich besser: „Stadt Hochharz am Brocken“ ausgewählt und amtlich festgelegt. Damit wären solche, die seit 20 Jahren bewährte Deutsche Einheit störenden, unschönen Diskussionen und auch ein sich durch Internet langsam weltweit ausbreitendes Unverständnis sowie langanhaltende, kostenintensive Prozesse zu vermeiden.
Mit
echtn Ewêrhårzr
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Was das unparteiische OVG Magdeburg vielleicht nicht wusste ?
Magdeburg hat also nicht nur einem groben Unsinn sondern auch noch einer historisch und sachlich falschen Absicht seinen Segen gegeben. ( Wie war das doch gleich mit der Natter an der Brust ?)
Oberharzer Namensstreit: Samtgemeinde unterliegt zum zweiten MalHARZ/MAGDEBURG. Zweite Schlappe im Oberharzer Namensstreit: Die Samtgemeinde aus dem Kreis Goslar ist in der Auseinandersetzung mit Ostharzer Gemeinden, die sich zur Einheitsgemeinde „Stadt Oberharz am Brocken“ zusammenschließen wollen, unterlegen. Das Oberverwaltungsrecht Magdeburg sieht das Namensrecht nicht verletzt.
Meldung vom 29. August 2009
Meldung vom 25. Juni 2009
Nun ja - Wessis können auch mal listig sein - GLÜCKAUF !
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Peter Spei harzfuchs@web.de |
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