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Hier
wird in den nächsten Monaten |
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Alice und Rufos nicht ganz zufällig zu einem Tête-à-tête trafen, das nicht folgenlos blieb.
Alice stammt aus dem Rufos (re.) ist der Chef in der guten Hause von Christel Simantke Schäferei Wilfried Vogel in Witzenhausen und lebt jetzt in Dolgelin. in Zauchwitz/Beelitz, bei Wilfried Dannemann.
Die
Chronik beginnt mit einigen Bildern aus der Kinderstube. | |
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| Who is who ? Das ist hier noch die Frage. | |
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| Eine/-r von beiden sollte es dann am 20. 6. 2009 sein. |
Einstimmig
fiel die Wahl auf sie, die
auf den Namen Cindy hören wird. |
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Zwei
Jungens sind seit der 12. Woche weg, Mama hat mit den sechs Rabauken aber ihr Tun. |
Wenn
Du möchtest, kannst Du gleich einen mitnehmen... - scheint sie sagen zu wollen. |
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Besuch am 27. Juni 2009 und gleich gab es die ersten Gewöhnungsübungen. | |
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Es juckt und kitzelt ja ganz schön am Hals. |
Soll ich mir das von DEM gefallen lassen ? |
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O.
K., es gibt auch angenehme Seiten. Das gefällt mir jedenfalls schon mal. |
Hallo - Du bleibst schön draußen Schwesterlein. |
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So ein Auto kann ja richtig herrlich sein ! |
Los
Cindy, du kannst nicht den ganzen
Tag im Auto verpennen. |
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Draußen
wird es mir zu unruhig. Meine Brüder sind dauernd am Raufen. |
Warum
kannst du mich erst nächste Woche mit in den Harz nehmen ??? |
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Ja
- das hätte ich auch gerne gemacht, aber bevor ich Cindy
nach
Hause hole, habe ich noch dringend was zu erledigen. | |
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07. 07. 2009 Das war nun endlich der "große Tag" ! Christel Simantke und mein "Zukünftiger" machten sich auf den Weg, um mich in den Oberharz zu holen. Zunächst ging die Fahrt vorbei an Zauchwitz und weiter nach Osten, ziemlich dicht an die polnische Grenze, nach Dolgelin. Schäfer Wilfried Vogel zeigte bereitwillig seine Altdeutschen, wo mein Vater, der elfjährige Rofus, noch eindeutig der Rudelchef ist. | |
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Nachmittag rollt dann das Auto auf den Hof, das ich noch in Erinnerung hatte. Christel konnte nur kurz mit unserer Mutter schmusen. | |
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Wir waren nämlich voll damit beschäftigt, ein letztes Mal zusammen zu Spielen und zu toben. |
"Alter, hab nur Geduld, ich muss hier noch ein wenig mitmischen !" |
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Mit seinem leckeren Leberwurstbrot hat er uns dann doch unwiderstehlich angelockt. |
Und schließlich war die Abfahrt nicht mehr zu umgehen. Ab ging es auf die Autobahn... |
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...nach Westen und immer geradeaus. Ich habe die meiste Zeit gepennt... |
...aber trotz Pause brauchte ich so nach 200 KM zwischendurch mal einen Übelkübel. |
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Zu meiner Ankunft hatte man sich eine tolle Begrüßung einfallen lassen. |
Na ja - man kann sich denken, was dann kam: Gucken, ah, oh süß, hutzeln bis zum Umfallen. |
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Andern Morgen gleich nach dem Aufstehen der erste fremde Hund, Schreck - Angst - anbellen... |
...hat anscheinend geholfen, der hat sich nichts mehr getraut. Zu Hause: Mut-Training |
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Und weil ich ja beim "Alten Holzmichel" gelandet bin, helfe ich ihm natürlich nach Kräften. |
Was der mir so alles erzählt - ich verstehe kein Wort. Der wird mir noch die Ohren zumüllen bis sie stehen. |
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Na O. K. - das soll es jetzt erst mal sein, aber sobald es wieder Erwähnenswertes gibt, geht es hier weiter.
Heute ist der 13. Juli, und ich sage Euch: Es gab jede Menge Erwähnenswertes in den paar Tagen.
Kaum hatte ich mein neues Haus und die unmittelbare Umgebung einigermaßen erkundet, da musste ich schon mit in die Stadt. Alles war mir unbekannt. Diese vielen hastenden Leute, die schnellen Autos, die vielen neuen Gerüche, und nirgends eine Gelegenheit, sich zu verstecken.
Zum Sommerfest ging der Alte auch mit mir. Als die Kapelle spielte blieben wir auf Entfernung, denn mir dröhnte es in den Ohren. Während einer Musikpause gingen wir dann mitten durch die zahlreichen Menschen. Viele waren ganz nett zu mir, aber so richtig hat es mir doch nicht gefallen.
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Wir gingen dann wieder hin als alles abgebaut wurde. Da war es etwas ruhiger und ich lernte ... |
menschliche Betriebsamkeit und einen neuen Hund kennen. War ja ein ruhiger Typ. |
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Theorie ist auch schon angesagt, und so sah das Ergebnis meiner ersten Lesestunde aus. |
Die offene Treppe in unserm Haus ist für mich ein Horror. Wendet der Alte den Leberwurst-Trick an. Bis auf die dritte Stufe war ich schon runter. |
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Ach - heute ging ja die Post ab ! Ich lernte Zorro (li.) Martina (mi.) und Eddy (re.) kennen. |
Eddy ist ein Jahr älter als ich und noch sehr stürmisch. Na, Schiss hatte ich erst schon! |
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Dann, sozusagen nach dem ersten Beschnüffeln... |
...verstanden wir uns ganz prächtig. |
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Es gab so manche wilde Jagd, und ich musste aufpassen, dass ich von dem Lulatsch nicht überrannt wurde. Was ich bei Mama und meinen Geschwistern gelernt habe, das war jetzt ein großer Vorteil. Eddy verstand sofort, was ich wollte oder auch nicht, und im Gelände fühlte ich mich - anders als in der Stadt - so richtig sicher. Zorro ist schon etwas betagt. Er hatte wenig Interesse an unserem Treiben. | |
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Nun ja, es ging also "drunter und drüber". |
Dann kam auch noch der einjährige Mogli dazu... |
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...so dass wir ein richtig bunter Haufen waren. Eine große, gemähte Wiese kam da gerade recht. |
Es war für mich ein aufregender aber auch wunderschöner Nachmittag. |
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Ich war anschließen so kaputt, dass ich zum ersten Mal freiwillig und alleine ins Auto gesprungen bin. Nun gut, die Treppe bleibt in den nächsten Tagen noch mein Problem, aber ansonsten bin ich zufrieden. Der Alte gehorcht - Futter gut - was will man mehr !?
Jetzt berichte ich weiter über die zahllosen großen Unwichtigkeiten, denen ich so ausgesetzt werde. | |
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14. 7.: Erste Wasserkontakte im H.-G.-Teich |
15. 7. : Die ersten AUSGEBÜRSTETEN Haare. |
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15. 7.: Schick gebürstet Reise nach Braunschweig. |
16.7.: Das war schon mehr als vorgestern ! |
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Gestern ( 17. ) war ich wieder bei Eddy. HIER bekommt man eine Vorstellung, was da abging.
20. 7.: Irgendwas läuft mit meinen Horchlappen schief... Und das, wo ich heute vier Monate jung bin.
Der Chef meint, wir sollten die Fortsetzung auf eine Folgeseite schreiben. O. K. - dann geht es also HIER weiter. | |
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Bis bald wieder Eure Cindy | |
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Peter Spei |
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